Radioaktive Kontamination von metallischen Erzeugnissen

Im Februar 2009 hat das Bundesumweltministerium die Öffentlichkeit darüber informiert, dass in mehreren Bundesländern radioaktiv kontaminierte Edelstahlprodukte aus Indien aufgefunden wurden (siehe Pressedienst Nr. 41/09).

Nach den bisherigen Erkenntnissen sind diese Verunreinigungen die Folge eines unbeabsichtigten Einschmelzens von radioaktiven Kobalt-60 Strahlenquellen in einem indischen Schmelzwerk.

Bei den aufgefundenen Produkten handelt es sich sowohl um Vorprodukte in Form von Edelstahl-Rundstählen, die in Deutschland weiterverarbeitet werden sollten, als auch um Endprodukte, wie z. B. Maschinenteile.

Kontaminierte Stahlprodukte als Folge unbeabsichtigten Einschmelzens radioaktiver Strahlenquellen sind ein globales Problem. Ein latentes Risiko radioaktiv kontaminierter Stahlerzeugnisse ist daher grundsätzlich gegeben. 

Selbstverständlich dürfen von den von Ihnen bezogenen Produkten keine gesundheitlichen Gefahren für unsere Mitarbeiter / Kunden ausgehen.

Stellen Sie daher sicher, dass eine radioaktive Kontamination metallischer Werkstoffe bei Lieferungen an PFERD ausgeschlossen ist.

Hier finden Sie die entsprechende Pressemitteilung zu diesem Thema:

 
 

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